Besuch des Naturkundemuseums mit der Klasse 7bR in Biologie

naturkunde
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Im Mai machte unsere Klasse 7bR einen Ausflug mit unserer Biologielehrerin nach Kassel in das „Ottoneum“ (Naturkundemuseum). Morgens begrüßte uns unser Führungsleiter Herr Runau.
Er erzählte uns im Schnelldurchlauf die einzelnen Erdzeitalter und zwar so als wenn die Erde erst ein Jahr alt wäre. Dann würden wir erst seit Dezember am letzen Tag um Mitternacht existieren.
Jetzt konnten wir einen Gipsabdruck von einem seltenen Kupferschieferhering machen. Als wir damit fertig waren, fing die 1stündige Führung an.
Als erstes kamen wir zu dem Schlammspringeraquarium. Diese Tiere sind Amphibien, sie können also an Land und im Wasser leben.
Anschließend sind wir zu den Nordhessischen Gesteinen gekommen und durften sie anfassen.
Als nächste Station zeigte er uns das Kupferschiefermeer und die Fische der offenen See.
Er erzählte uns, dass Nordhessen mal Unterwasser stand und man deswegen so viele Meerestiere an Land findet. Danach gingen wir zu der Buntsandsteinausstellung, wo man verschiedene Tiere (Fossilien) sehen konnte. Dann kamen die Dinosaurier. In dieser Vitrine war ein Iguanodon ausgestellt - ein mittelgroßer Dinosaurier. Als nächstes zeigte er uns das Fossil einer Seekuh.
Dann kamen wir in die Steinzeit, wo Figuren der Menschen und Lager aufgebaut waren.
Wir kamen ans Ende der Führung, hier war ein großes Mammut aufgebaut.
Herr Runau erzählte, dass in Geschichten ja immer die Höhlenmenschen mit Speeren Mammuts jagten, aber in Wirklichkeit war es den Höhlenmenschen zu gefährlich. Zwar sind Mammuts Einzelgänger gewesen,  aber trotzdem haben die Höhlenmenschen sie kaum angegriffen.
Wir gingen wieder in den Raum, wo wir die Gipsabdrücke gemacht hatten und bekamen jeder ein Fossil. Zum Schluss hat Herr Runau mit uns ein Quiz zur Führung gemacht und jeder bekam einen Edelstein zum Abschied.
Bericht von Justin H. & Benjamin M. (7bR)